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🎶 Was für ein wunderbarer Abend! Rückblick auf unser Frühlingskonzert in Born 🌸
Zu einem Frühlingskonzert für Freunde der Chormusik hatte der Gesang- und Sportverein Born am 9. Mai ins Bürgerhaus eingeladen.
Sieben Chöre aus der näheren Umgebung waren der Einladung gefolgt, mit weiteren Gästen war das Bürgerhaus gut besucht. Der 1. Vorsitzende des GSV Born, Bernd Hiller, hieß alle willkommen und begrüßte als Ehrengast die langjährige Ortsvorsteherin, Frau Barbara Wieder.
Den Anfang machten die Sängerinnen und Sänger des GSV Born unter der Leitung von Christiane Kostka mit dem alten Volkslied „Die Gedanken sind frei“, dessen Botschaft auch heute nichts an Aktualität verloren hat. Mit „Dein ist mein ganzes Herz“ von Heinz Rudolf Kunze folgte ein Ausflug in die deutsche Popkultur und bei dem dritten Lied „Always Look On The Bright Side Of Life“ konnte das Publikum nicht anders als mit zu klatschen und mit zu pfeifen.
Unter der Leitung von Solveig Wagner eröffnete der Frauenchor 1978 Orlen seine Darbietung mit dem berührenden Lied „You Raise Me Up“. Das dann folgende, mit einem Augenzwinkern gesungene „Ein Likörchen für das Frauenchörchen“ löste eine Schunkelwelle im Saal aus. Die Klänge des indianischen Liedes „Evening Rise“ schwebten zum Abschluss durch den Raum.
„Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens war das schwungvolle Auftakt-Lied des Gesangverein Kemel unter der Leitung von Johanna Dick. Mit dem Lied „Best Of Us“ ging es lebhaft weiter. Das ikonische Lied „What A Wonderful World“, für das die Chorleiterin eigens einen Satz geschrieben hat, setzte einen stimmungsvollen Schlusspunkt.
„All Inklusiv“, der Inklusions-Chor der Diakonie Rheingau Taunus, ausgezeichnet mit dem Walter-Picard-Preis, begeisterte mit zwei Eigenkompositionen das Publikum: „Wir sind All inklusiv“und „Ist ja irre“.
„Jeder bewohnt die Welt auf seine Weise“ - in den Liedtexten wird die Situation von psychisch Kranken aus der Sicht eines Betroffenen den Zuhörern nahe gebracht. Unter der Leitung von Andreas Wollner, der teils auch mit Gitarre begleitete, wurde die Begeisterung für das gemeinsame Singen spürbar.
Das letzte Lied des Chores „Nichts bringt mich runter“ von Ich und Ich vermittelte die Botschaft positiv zu denken und Freude am Leben zu haben.
Nach der Pause eröffnete der Kirchenchor Born, unterstützt vom Kirchenchor Kemel, unter der Leitung von Hilda Popa den zweiten Teil des Programms. Dem Publikum wurden die bewegenden Lieder „Ganz am Anfang war das Wort“, „Take A Rest In Me“ und „Öffnet die Augen, öffnet die Herzen“ aus dem kirchlichen Repertoire dargeboten. Neele Wagner begleitete die Lieder an der Querflöte und setzte damit einen strahlenden Akzent.
Es folgte der Frauenchor „United Voices“ des Gesangverein Wambach unter der Leitung von Katrin Engel mit „Dreams“, einem Klassiker der irischen Band The Cranberries, und das Lied „Irgendwas bleibt“ von Silbermond. Der Reigen der sehnsuchtsvollen Lieder wurde mit Ed Sheerans fröhlicher Hymne auf eine unvergängliche Liebe beschlossen.
Der MGV Concordia Zorn trat in zwei unterschiedlichen Besetzungen unter der Leitung von Frank Klein auf. Der gemischte Chor trug dem Publikum „Warum hast du nicht nein gesagt?“ von Maite Kelly, „Ich tanze am Morgen“ und „Give Glory to God“ vor.
Der Schluss wurde dann vom Männerchor gestaltet, zunächst mit „Sing und swing“ von Karl-Heinz Jäger und dann mit zwei Liedern der Gruppe Santiano: „Hoch im Norden“ und „Santiano“. Das Konzert ging mit einem begeisterten Schlussapplaus zu Ende.
Es war ein gelungener Chorabend mit einer großen Vielfalt an Liedern. Eines steht fest: Gemeinsam singen hat heilsame Wirkung und bringt jede Menge Freude.
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